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Das erwartet Sie bei uns

Das erwartet Sie bei uns

Frage: Was ist ein Finanzdienstleistungsinstitut?
Dr. Schweren: Ein Finanzdienstleistungsinstitut ist ein Unternehmen, welches nach den gesetzlichen Vorschriften des Kreditwesengesetzes (KWG) Finanzdienstleistungen erbringen darf.

Frage: Wo liegt denn der Unterschied zu einer Bank?
Dr. Schweren: Eine Bank darf Einlagen annehmen und Kredite vergeben, das darf die PRIVALOR AG nicht. Wir bieten diese Finanzdienstleistungen gemeinsam mit unseren Partnerbanken als abwickelnde Depotstelle an. Ein Finanzdienstleistungsinstitut darf nur bestimmte Wertpapierdienstleistungen anbieten. Die PRIVALOR AG hat Lizenzen u.a. für Anlageberatung, Anlagevermittlung, Abschlußvermittlung und Finanzportfolioverwaltung, d.h. die eigenverantwortliche Disposition über Wertpapiervermögen und Geldanlagen unserer Kunden.

Frage: Wo liegt denn für den Kunden der Vorteil gegenüber dem direkten Weg zu einer Bank?
Dr. Schweren: Der Vorteil liegt in der unabhängigen Beratung durch unsere Berater. Wir vertreten keine Bankinteressen, am Kapital der PRIVALOR AG sind nur Mitglieder der Unternehmensleitung beteiligt. Die Aufgabe unserer Partnerbanken ist es, die Abwicklung der Börsen- oder Bankgeschäfte durchzuführen und für die notwendige Rechtssicherheit der Geschäfte zu sorgen. PRIVALOR AG steht an der Seite und auf der Seite des Kunden und vertritt dessen Interessen!

Frage: Ist es nicht grundsätzlich teurer für den Kunden, wenn außer der Bank noch ein Dritter in seine Bankgeschäfte involviert ist?
Dr. Schweren: Nein, unsere Kunden zahlen in der Regel weniger als bei einer vergleichbaren Dienstleistung durch eine Bank, da PRIVALOR AG mit den Banken auf Augenhöhe zu Gunsten der Mandanten Sonderkonditionen aushandelt. Die Bank ist dazu auch bereit, da sie nur mit der Abwicklung und nicht mit der Beratung betraut ist. Für ihre unabhängige Beratung und Verwaltung stellt PRIVALOR AG dem Kunden ein Honorar in Rechnung.

Frage: Wo liegt denn der Unterschied zu einem selbständigen Finanzberater?
Dr. Schweren: Die PRIVALOR AG besitzt eine vollwertige Lizenz als "Finanzdienstleistungsinstitut" und steht unter der Beaufsichtigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) und der Deutschen Bundesbank. Eine derartige Lizenz besitzen in Deutschland nur etwa 700 Institute. Zusätzlich ist die PRIVALOR AG Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV e.V), was ein weiteres Qualitätsmerkmal darstellt. Der Ehrenkodex des Verbandes geht weit über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Selbständigen Finanzberatern ohne eine KWG-Lizenz ist die Beratung in Wertpapieren grundsätzlich untersagt. Oftmals bleibt den Beratern nur die Möglichkeit, sich bei einer Gesellschaft mit entsprechender Lizenz vertraglich binden zu lassen.
Darüber hinaus wird die PRIVALOR AG einmal im Jahr von einem spezialisierten Wirtschaftsprüfer geprüft.

Frage: Vermittelt die PRIVALOR AG auch Investmentfonds?
Dr. Schweren: Die Vermittlung von Investmentfondsanteilen gehört zu unserem Kerngeschäft. Im Rahmen einer Vermögensverwaltung verzichten wir dabei auf sämtliche Ausgabeaufschläge, die bei Aktienfonds bis zu 6% der Anlagesumme betragen können. Unseren Mandanten steht jedoch der Weg zu sämtlichen Anlagemedien zur Verfügung. Von der einzelnen Aktie bis zum ETF.

Frage: Ist Ihr Angebot auf eine bestimmte Kundengruppe ausgerichtet?
Dr. Schweren: Wir sind auf das Segment der gehobenen Privatkundschaft fokussiert, ohne aber andere Privatkundensegmente zu vernachlässigen. Ich kann jedem Interessenten empfehlen, ein Gespräch mit uns zu suchen. In aller Regel findet sich immer ein Weg einer sinnvollen Zusammenarbeit.